LEHRPLANTITEL PNB

Theoretische Einheit 1. Nautische Nomenklatur. UT1 Identifizierung. Definitionen von:

  • 1.1 Rumpf. – Rumpf und Deck. – Bug und Heck. – Mittellinie und Gleitfläche, zur Definition von Steuerbord und Backbord. – Seiten, Bug, Quer- und Achterschiff. – Wasserlinie, zur Definition von Unterwasserrumpf (Rumpf) und Bordwänden. – Cockpit und Lenzöffnungen. – Luken, Hauptluke. – Lüftungsschlitze und -öffnungen. – Bullaugen und Oberlichter. – Handläufe, Stützen und Relingsleinen.

  • 1.2 Struktur. – Kiel, Bug, Heckpfosten, Spanten, Balken, Bordwand, Reling, Schotten, Deck und Bilge. – Bodenventile. – Bilgepumpen

  • 1.3 Ankerausrüstung. Ankerwinde: Ankerwinde, Kupplung und Bremse. – Ankerleine. Schäkel. Teile des Ankers ohne Schaft. – Form des Pflugankers, des Danforth-Ankers und des Greiferankers. – Definitionen der folgenden Begriffe im Zusammenhang mit dem Anker und dem Ankermanöver: Beidrehen, Einholen, Hängen, Unterlegen, Lichten, Segel setzen, Freimachen und Freimachen.

  • 1.4 Ruder. – Teile des Ruders: Pinne oder Steuerrad, Ruderschaft, Ruderpfosten, Ruderschutz und Ruderblatt.

  • 1.5 Propeller. – Propellerteile: Welle, Stevenrohr, Nabe, Blätter und Verkleidung. – Rechts- und Linkslaufpropeller. – Doppelpropeller mit Außenrotation. – Faltpropeller.

  • 1.6 Abmessungen. – Länge, Breite und maximale Breite, Tiefe, Freibord, Bugtiefgang, Hecktiefgang, mittlerer Tiefgang und Trimm. – Maximale Verdrängung bei Sportbooten.
  • 1.7 Terminologie. – Krängung und Rechtskurve. Luv und Lee.

Theoretische Einheit 2. Verankerungselemente. UT2- Identifizierung

  • 2.1 Festmacherelemente. – Definitionen von: Poller, Festmacherblöcke, Bojen, Fender, Bootshaken, Tauende, Bucht, fester Teil und Schlaufe, Umlenkrolle, Rolle, Poller und Klampen
  • 2.2 Knoten. – Erläutern Sie den Zweck der folgenden Knoten: Kreuzknoten, Ankerstich, Webeleinenstek und Palstek.
  • 2.3 Ankern. – Wahl des Ankerplatzes und Festmachen auf festem Grund. – Ankern mit einem Anker: Manöver, Ankerlänge, Schwenkkreis. – Ankerschleppen. – Wachsamkeit beim Ankern: Markierungen, Echolotalarm. – Ankerboje. – Ankerlichten.

Theoretische Einheit 3. Sicherheit auf See. UT3 -Identifizierung

  • 3.1 Stabilität. – Definitionen von: > Rollen und Stampfen. > Statische Quer- und Längsstabilität (ohne nähere Betrachtung). – Steuertechniken zur Vermeidung von Rollen und Stampfen. – Wichtigkeit, nicht quer zur See zu fahren.
  • 3.2 Vorabfahrtkontrolle – Machen Sie sich mit der Notwendigkeit und Wichtigkeit der Durchführung einer Reihe von Vorabfahrtkontrollen vertraut. – Sie sollten in der Lage sein, Folgendes aufzulisten: > Ölstand, Wasser- und Schmutzabscheider, Kühlmittel, Kühlsystem, Keilriemen, Kraftstoffstand, Frischwasser, Batterien, Navigationslichter, Funkausrüstung, Wasserdichtigkeit, Steuer- und Antriebssystem, Abwesenheit von explosiven Gasen, Öl- oder Kraftstofflecks, Wetterbericht, Vorhandensein und Zustand der Sicherheitsausrüstung (Rettungswesten, Rettungsringe, pyrotechnische Ausrüstung und Feuerlöscher).
  • 3.3 Maßnahmen an Bord bei schlechtem Wetter. – Stauen und Sichern für Seegang. – Alle Öffnungen prüfen. Seeventile schließen. – Kurs: Den Sturm aussitzen oder vor ihm herfahren. – Gefahren einer Leeküste.
  • 3.4 Gewitter. – Schutz vor Gewittern und Einfluss auf die Nadel.
  • 3.5 Eingeschränkte Sicht. – Vorsichtsmaßnahmen bei der Navigation im Nebel, Radarreflektor, Schiffsverkehr meiden. – Vorsichtsmaßnahmen für die Nachtnavigation.
  • 3.6 Flachwassergebiete. – Definition von Flachwassergebieten. – Vorsichtsmaßnahmen für die Navigation in Flachwassergebieten.
  • 3.7 Sicherheitsausrüstung. Beschreibung, Empfehlungen zur Verwendung und Aufbewahrung der folgenden Ausrüstungsgegenstände: – Rettungswesten. – Gurte und Rettungsleinen. – Rettungsringe und Rettungsinseln. – Handfackeln, Leuchtraketen und Fallschirme sowie schwimmende Rauchsignale. – Signalspiegel und Nebelhorn. – Tragbare Feuerlöscher und Feuerlöscheimer.
  • 3.8 Mann über Bord. – Prävention einer Mann-über-Bord-Situation: Sicherheitsgurt, Beleuchtung. – Mann über Bord: Freimachen des Propellers, Signalisieren der Person im Wasser, individuelle Schwimmwesten, Ausbringen von Rettungsgeräten. – Annäherungsmanöver bei sichtbarer Person im Wasser: Anderson-Manöver und Boutakow-Manöver. – Suchmanöver bei unsichtbarer Person im Wasser : Quadratische Spiralsuche und Sektorsuche. – Einsatz des Navigationssatellitensystems (GNSS) bei einem Mann über Bord. – Vorsichtsmaßnahmen bei der Rettung. – Wiederbelebung einer Person im Wasser: Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzdruckmassage. – Unterkühlung: Konzept und zu ergreifende Maßnahmen.
  • 3.9 Schleppen. – Annäherungsmanöver, Schleppvorgang, Navigation des Schleppers und des geschleppten Schiffes.
  • 3.10 Seenotrettung. – Neben der Nutzung des Bordfunkgeräts gibt es folgende Möglichkeiten, SM zu kontaktieren: 112 und 900 202 202.

Theoretische Einheit 4. Gesetzgebung. UT4 -Identifizierung

  • 4.1 Vorschriften für Sportboote. – Betreffend den Seeverkehr und die Binnenschifffahrt in Häfen.
  • 4.2 Navigationsbeschränkungen. – In küstennahen Gebieten. – An unbetonierten Stränden. – An betonierten Stränden und Zufahrtskanälen. – In Meeresschutzgebieten.
  • 4.3 Taucher und Schwimmer. Vorsichtsmaßnahmen in Anwesenheit von: – Schwimmern. – Tauchern. „Alpha“-Flaggen des Internationalen Signalcodes und modifizierte „Bravo“-Flagge.
  • 4.4 Vermeidung von Umweltverschmutzung. – Überblick über die Vorschriften für Einleitungen und Entsorgungen von Abfällen aus Sportbooten ins Meer gemäß Verordnung FOM 1144/2003 vom 28. April oder etwaiger nachfolgender Rechtsvorschriften, die diese ersetzen. – Überblick über die Vorschriften für die Entsorgung von Abfällen aus Sportbooten gemäß Königlichem Dekret 1381/2002 vom 20. Dezember oder etwaiger nachfolgender Rechtsvorschriften, die diese ersetzen. – Vorschriften für die Entsorgung von Abfällen ins Meer gemäß Kapitel V des MARPOL-Übereinkommens:  Anwendungsbereich (Regel 2).  Allgemeines Verbot der Entsorgung von Abfällen ins Meer (Regel 3).  Entsorgung von Abfällen außerhalb von Schutzgebieten (Regel 4).  Entsorgung von Abfällen innerhalb von Schutzgebieten, insbesondere im Mittelmeer (Regel 6). – Haftung des Schiffsführers für Umweltverschmutzung. – Verhalten bei Sichtung von Umweltverschmutzung während der Fahrt: Meldepflicht.
  • 4.5 Nationalflagge. – Nationalflagge auf Sportbooten. – Verwendung der Flagge der Autonomen Gemeinschaft
  • 4.6 Rettung. – Verpflichtung zur Hilfeleistung gegenüber Personen gemäß Absatz 1, Regel 33, Kapitel V des internationalen SOLAS-Übereinkommens.
  • 4.7 Schutz natürlicher Meeresumwelten. Besonders geschützte Gebiete von mediterraner Bedeutung (SPAMI). Spezielles Beispiel im Mittelmeer: Seegraswiesen der Art Posidonia oceanica.

Theoretische Einheit 5. Leuchtfeuerkennzeichnung. UT5-Identifizierung

  • 5.1 IALA-Vorschriften: Seitenzeichen der Region A, Kardinalzeichen, isolierte Gefahrenzeichen, Schifffahrtszeichen und Sonderzeichen. In jeder Ausschreibung werden die IALA-Vorschriften festgelegt, auf denen die Prüfungen basieren.

Theoretische Einheit 6. Internationale Regeln zur Verhütung von Zusammenstößen auf See (KVR). UT6 -Identifizierung

  • 6.1 Allgemeines. Regeln 1 bis 3.
  • 6.2 Leitungs- und Verwaltungsregeln. Regeln 4 bis 19.
  • 6.3 Beleuchtung und Markierungen. Regeln 20, 21 und 23 bis 31.
  • 6.4 Akustische und optische Signale. Regeln 32 bis 37.
  • 6.5 Gefahrenzeichen.
  • Anhang IV. AUSDRUCKSFREI: Regel 22 und Anhänge I, II und III. Jede Auslegung, die nicht dem Wortlaut der Verordnung entspricht.

PNB-Theorieprüfung

  • 1. Die Prüfung besteht aus 27 Multiple-Choice-Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten. Die maximale Bearbeitungszeit beträgt 45 Minuten.
  • 2. Die Prüfung wird nach einem zweistufigen Bewertungsmodell benotet. Zum Bestehen müssen mindestens 17 Fragen richtig beantwortet werden. In bestimmten Fächern ist eine maximale Fehleranzahl nicht zulässig: a) Auftriebsregeln: maximal 2 Fehler. b) Vorschriften: maximal 5 Fehler.
  • 3. Die Verteilung der Fragen nach den Prüfungsfächern erfolgt gemäß der folgenden Tabelle.
    • UT-Identifikationsnummer Anzahl der Prüfungsfragen Maximal zulässige Fehler Mindestanzahl richtiger Antworten
    • 1. Nautische Nomenklatur. 4 — — — —
    • 2 Verankerungs- und Festmacherelemente. 2 — — — —
    • 3 Sicherheit 4 — — — —
    • 4 Gesetzgebung 2 — — — —
    • 5 Leuchtfeuer 5 2 3 — —
    • 6 Vorschriften (RIPA) 10 5 5 — —
    • GESAMTPRÜFUNG 27 10 17
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15:34, 21/09/2026
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cielo claro
Humidity 59 %
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Wind 19 Km/h
Wind Gust 0 Km/h
Clouds 4%
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